Die richtige Ernährung unterstützt den Kampf gegen Krebs

Gesundes Essen

Milchprodukte, frisches Obst und Gemüse sind voller guter Inhaltsstoffe

Krebs ist mittlerweile zu einer gefürchteten Volkskrankheit geworden. Die Ärzte setzen auf die verschiedensten Therapien. Aber allein schon durch seine vielen unterschiedlichen Arten ist der Krebs so heimtückisch. Mit der richtigen Ernährung lässt sich das Krebsrisiko aber um bis zu 30 Prozent senken. Und oft sind es ganz einfache Lebensmittel, die man sowieso im Haushalt hat.

Süßes und Milch gegen Krebs

Man glaubt es kaum, aber Zartbitterschokolade hilft. Die darin enthaltenen Polyphenole helfen die Vermehrung von Brustkrebszellen zu stoppen. Aber auch Quark kann auf den Krebs Einfluss nehmen. Er kann die Darmschleimhaut schützen und das Wachstum der Krebszellen behindern. Ebenso helfen auch Käse, Haselnüsse und Walnüsse bei der Tumorabwehr.

Gesundes Obst und Gemüse

Auch Johannisbeeren schützen den Körper durch ihren hohen Vitamingehalt vor freien Radikalen und somit auch vor Krebs. Ebenso helfen auch Erdbeeren, wenn sie regelmässig frisch verzehrt werden. Brombeeren enthalten Ellagsäure, einen Schutzstoff, der das Wachstum der Krebszellen stoppt und zusätzlich das Immunsystem stärkt. Des Weiteren können auch Heidelbeeren, Kirschen und Weintrauben, vor allem getrocknet, das Krebsrisiko senken. Ebenso sind Äpfel sehr gesund und in der Schale stecken besonders viele Vitamine. Aber auch Orangen, Papaya und Kiwis unterstützen im Kampf gegen den Krebs. Einen besonderen Zellschutz bietet die Mango. Ananas schützt besonders den Mund- und Rachenraum. Jährlich drei Monate lang täglich ein Glas Rote Betesaft trinken beugt auch vor. Um das Lungenkrebsrisiko zu senken, sollte man Kürbis essen. Aber auch Spargel, der viel Kalium enthält, beugt Krebs vor. Gesund sind außerdem auch noch Lachs, Sardinen, Salbei, Brennnessel, Kurkuma, Chili, Ingwer, Knoblauch und Olivenöl.

Fast alle Gemüse- und Obstsorten helfen gegen Krebs. Aber auch verschiedene Fischsorten und Kräuter und Gewürze. Natürlich sind sie kein Ersatz für eine Therapie, aber sie können diese unterstützen und eventuell, wenn sie vorbeugend gegessen werden, auch gar nicht mehr nötig machen.