Fünf Tipps gegen Muskelkater

So ziemlich jeder kennt den Schmerz des Muskelkaters. Für den einen ist es das Gefühl, am Tag zuvor gut trainiert zu haben, der andere findet es einfach schmerzhaft. Vor allem Untrainierte, die endlich den Weg ins Fitnessstudio gefunden haben, haben in den ersten Wochen mit Muskelkater zu kämpfen. Doch was tun gegen die schmerzenden Muskeln?

Ein heisses Bad hilft gegen Muskelkater

Ein heisses Bad hilft gegen Muskelkater

1. Den eigenen Körper studieren

Der erste Weg, fiesen Muskelkater aus dem Weg zu gehen ist das Kennenlernen des eigenen Körpers. Häufig überschätzt sich der Sportler während des Tranings selbst, da die Muskeln nicht zeigen, das sie bereits an ihre Grenzen geraten sind. Wer jedoch regelmässig trainiert, lernt seinen Körper besser kennen und vermeidet Überlastungen. Prinzipiell ist es empfehlenswert, sportliche Leistungen in kleinen Schritten zu steigern.

2. Grosse Falle: Massagen

Einige Sportler denken, eine Massage wäre die Lösung, für die verhärteten Muskeln. Es ist jedoch bewiesen, das eine Massage den natürlichen Heilungsprozess wesentlich hinauszögert, denn ein Muskelkater ensteht nicht aufgrund von Übersäuerung des Muskels, sondern aufgrund von kleinen Rissen im Muskelgewebe. Diese sollten durch Ruhigstellung des betroffenen Muskels auskuriert werden.

3. Suchen Sie Entspannung

Die beste Entspannung findet jeder Sportler in der Sauna oder während eines heissen Bades. Das heisse Wasser regt besonders die Durchblutung im Körper an und wirkt so positiv auf die Regeneration der Muskeln.
Wärmende Salben unterstützen die Durchblutung zusätzlich nach dem Aufenthalt in der Sauna oder dem Bad.

4. Vor dem Sport: Aufwärmen

Das Aufwärmen der Muskulatur fördert bereits vor dem Sport die Durchblutung und somit die Funktionsfähigkeit. Zum Aufwärmen sollten zusätzliche Dehnübungen eingebaut werden, die den Sportler vor Verletzungen schützen kann. Das Dehnen der Muskeln ist allerdings nicht nur vor dem Sport zu empfehlen, auch nach dem Sport sollte es ein Bestandteil des Trainings sein.

5. Leichte Bewegungen statt Hochleistungssport

Während man früher sagte, man solle nach dem Muskelkater die selbe Übung erneut machen, um diesen entgegenzuwirken, ist heute bewiesen, das grosse Belastungen zu einer Schädigung führen können und vermieden werden sollten. Leichte Bewegungen wie Schwimmen oder Laufen sind allerdings fördernd, da sie die Rehabilitation beschleunigen.

Jedem Einsteiger ist geraten, langsam mit dem Sport zu beginnen. Vor allem im Fitnessstudio steht dem Neuling meist ein Trainer zur Verfügung, der hilfreiche Tipps für einen erfolgreichen Einstieg geben kann. Hat man einmal einen regelmässigen Plan Sport zu treiben, macht es eine Menge Spass und fördert zudem noch die Gesundheit.