Patchwork – die Mischung macht´s

Patchwork ist für viele von uns in der heutigen Zeit ein bekannter Begriff. Die meisten kennen ihn in Zusammenhang mit bunt zusammengewürfelten Familien. Kurz zum Begriff: Patch kommt aus dem Englischen und bedeutet Flicken. Diese Flickarbeit oder auch Flickwerk hält nun also auch Einzug in die aktuelle Modewelt.

Modetrend Patchwork

Modetrend Patchwork

Jetzt kommen Muster ins Spiel

Wie bei den berühmten Patchworkdecken werden auch bei den Designern Teile aus verschiedenen Stoffen und Mustern für die kommende Saison wild zusammengeflickt. Blümchen, Wellen, Karos, Streifen und was das Designerherz noch begehrt, lassen Kreationen entstehen, die farbenfroh von den Models über die Laufstege getragen werden. Die gängigen Moderegeln werden in diesem Sommer mit dem Mustermix aus Kraft gesetzt. Lediglich der gleichen Farbfamilie sollten die einzelnen Teile entspringen, alles andere liegt in der kreativen Hand der Modemacher.

Patchwork im Alltag

Auf den Laufstegen der Welt setzen Designer wie Proenza Schouler oder Phillip Lim die verschiedenen Stücke in Szene. Dort sind ja bekanntlich auch Kleidungsstücke zu sehen, über deren Tragbarkeit sich streiten lässt. Kann Frau oder Mann diesen Modetrend aber auch in ihren Alltag integrieren? Diejenigen, die Mode lieben, sich aber noch nicht so recht trauen, beginnen mit figurbetonten femininen Kleidern (wie zum Beispiel von Roksanda Ilinicic, die auch gut im Büro tragbar sind) oder mit Jeanshemden aus unterschiedlichen blauen Stoffstücken. Dazu ein neutrales einfarbiges Teil und schon entspricht man dem aktuellen Modetrend. Aber auch ein Schal im aktuellen Patchwork-Trend lässt sich gut zur Alltagsmode kombinieren. Und die Mutigen unter uns mischen mehrere bunte Teile und können so ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

Fazit: Dieser Modetrend bringt Farbe und Muster in den Kleiderschrank und somit einen neuen Look für alle modebegeisterten Trendsetter.