Problemzonen kaschieren: Welche Stoffmuster unserer Figur schmeicheln

Wer seine Garderobe geschickt auswählt, der kann mit den passenden Stoffmustern geschickt und ohne viel Aufwand kleine Problemzonen kaschieren. Nicht nur auf den richtigen Schnitt kommt es an, sondern auch auf die passenden Prints. Mit den passenden Mustern lässt sich das Beste aus dem eigenen Typ herausholen. Mode macht Spaß, und wenn sie noch das ein oder andere Pfund optisch wegzaubern kann, umso besser.

Eine auffällige Tunika kombiniert man am besten mit einer eher schlichten Hose

Eine auffällige Tunika kombiniert man am besten mit einer eher schlichten Hose

Kleine Styling-Tricks mit großer Wirkung

Weibliche Kurven müssen nicht versteckt werden. Es geht darum, richtige Akzente zu setzen, den Fokus auf die Vorzüge zu legen und eine schmeichelnde Silhouette zu kreieren.
Schwarz ist ja bekanntlich der Klassiker unter den Schlankmacher-Farben. Wer hier jedoch mehr Abwechslung in der Garderobe wünscht, der kann sich auch für Muster entscheiden. Diese sollten dabei möglichst großflächig sein. Zu kleine, wirre Musterungen wirken meist sehr drückend, während großflächige Prints einfach schmeichelhafter sind und für passende Proportionen sorgen. Dennoch sollte es mit den Mustern nicht übertrieben werden. Wer sich eine sehr auffällige Tunika auswählt, etwa mit Blumenprint oder einem grafischen Muster, der sollte bei Leggings oder Hose eher auf etwas Schlichtes setzen. Zudem ist es immer besser, wenn sich das Muster auf dunklem Untergrund befindet.
Gedeckte Farben sind generell sehr gut, um zu kaschieren. Eine Modesünde bei einer fülligeren Figur sind dagegen strahlende Farben, insbesondere ein Outfit in reinem Weiß trägt unnötig auf.

Mit den passenden Mustern eine optische Täuschung kreieren

Prinzipiell lässt sich zudem sagen: Querstreifen sind für kräftigere Damen ein No-Go, während Längsstreifen die Figur optisch strecken. Insbesondere schmale Streifen sind hier besonders vorteilhaft, da so auch für einen schmaleren Gesamteindruck des Looks gesorgt wird.
Es gilt, allzu verschnörkelte Muster zu vermeiden. Beflockungen aus Samt, Bestickungen oder auch besonders extravagante Applikationen sehen hübsch aus, sie vergrößern jedoch das Stoffvolumen und tragen zusätzlich auf. Ebenso sollten kräftigere Damen matte Stoffe den glänzenden vorziehen. Alles, was ein besonders modischer Blickfang ist, lenkt eben den Blick auch auf die jeweilige Stelle.
Matte, aber kräftige Farben bei Mustern können mit dem richtigen Schnitt der Kleidung ein echtes Schlankmacher-Outfit sein. Maxikleider oder Empire-Tops fallen besonders vorteilhaft aus und können daher auch mit auffälligeren Mustern gewählt werden.