Sonnenbrand vorbeugen: Der Selbstschutz ist nicht bei allen gleich

Sonnenschutz

Für Hauttyp 1 ist Sonnenschutz schon nach 10 Minuten in der Sonne gefragt

Man sieht es jedes Jahr aufs Neue, dass sich die Sonnenhungrigen so lange in die Sonne legen, bis ihnen die Haut vom Körper blättert. Bei vielen Urlaubern fehlt immer noch die Sorgfalt, sich immer gut mit einem hohen Schutzfaktor gut einzucremen.

Sonnenbrand am besten vermeiden

Wenn man sicher gehen möchte, dass die Haut den Sommer unbeschadet übersteht, sollte man vorher einen Hautarzt aufsuchen und sich beraten lassen, was für ein Hauttyp man ist und wie lange man sich in der Sonne aufhalten darf und mit welchem Lichtschutzfaktor man sich eincremen sollte. Eventuell sind wasserfeste Cremes bei manchen Menschen sinnvoller. Allerdings wird trotz der Wasserfestigkeit dazu geraten, sich nach einem Bad trotzdem wieder einzucremen. Nicht nur beim Sonnenbaden sondern auch wenn man draussen unterwegs ist, sollte man sich auch grosszügig überall eincremen.

Die Zeit in der Sonne entscheidet der Hauttyp

So ist es zum Beispiel bei einem keltischen Hauttyp (Hauttyp 1) mit rötlichen Haaren und blasser Haut so, dass man sich ohne Sonnencreme nicht länger als 10 Minuten in der Sonne aufhalten sollte. Der Hauttyp 2 ist eher der europäische Typ mit blonden Haaren und hellen Augen, der nur sehr langsam braun wird und nach 10-20 Minuten in der Sonne ohne Cremeschutz einen Sonnenbrand bekommt. Menschen mit dunklen Haaren und ebenso dunklen Augen werden zum Hauttyp 3 gezählt, die ohne Sonnencreme nach 20-30 Minuten in die Gefahr geraten, einen Sonnenbrand zu bekommen. Der Hauttyp 4 ist der, mit dem man am längsten in der Sonne bleiben kann. Hat man eher eine dunkle Haut, kann man mit ruhigem Gewissen mehr als 30 Minuten in der Sonne verweilen.