Sport ist Mord – oder etwa doch nicht?

Sport ist Mord

Mit dem richtigen Programm zur richtgen Zeit ist Sport alles andere als Mord

Mit Sport sollte man es nicht übertreiben. Gerade im Sommer und bei heissen Temperaturen kann das Joggen im Freien gefährlich werden. Vor allem sollte man die Mittagssonne vermeiden, da es in der Hitze zu einer Überanstrengung des Körpers kommen und ein Kreislaufzusammenbruch die Folge sein kann. Des Weiteren sollte man auch die Dauer des Trainings nicht auf mehrere Stunden ausdehnen, da auch dies den Körper an seine Grenzen bringt.

Sport ist Mord

Die Gefahren bei Ausüben von Sport sind also nicht zu unterschätzen, denn auch Extremsportarten, wie Bergsteigen oder Bungee Jumping, können für Ungeübte tödlich enden. Wer aber behauptet, dass Sport Mord sei, liegt definitiv falsch oder versucht nur Ausreden für seine Faulheit zu finden, denn das Gegenteil ist der Fall! Körperliche Bewegung wirkt sich sehr positiv auf die Gesundheit aus.

Die positiven Effekte für die Gesundheit

Sport stellt neben einer ausgewogenen und gesunden Ernährung die Basis für das Funktionieren des Körpers dar und ist für das physische und psychische Wohlbefinden eines jeden Menschen unabdingbar.
Die regelmässige sportliche Betätigung bewirkt nicht nur die Anregung des Stoffwechsels und die Fettverbrennung im Körper, sondern sorgt zudem für Muskelaufbau und Ausschüttung von Endorphinen, also Glückshormonen. Somit beeinflusst die sportliche Betätigung auch die Psyche des Menschen und beugt sogar Depressionen vor.

Mit verschiedenen Sportarten hat jeder die Möglichkeit sich regelmässig körperlich zu betätigen. Ob in einem Fitnessstudio am Laufband, durch Joggen oder Walken im Wald. Beim Schwimmen, beim Radfahren oder in einer Aerobic-Gruppe, das regelmässige Training stärkt das Herz-Kreislauf-System. Auch durch Yoga, Pilates oder Tanzen tut man seinem Körper viel Gutes. Deshalb sollte man sich drei bis vier Mal pro Woche für mindestens eine halbe Stunde körperlich betätigen.