Verdienstorden für die Designerin Stella McCartney

Dass Stella McCartney längst mehr ist als nur die Tochter des Ex Beatle Paul McCartney, wissen wir. Ihr Bekanntheitsgrad ist auch längst so wie der ihres berühmten Vaters. Auch in einer anderen Sache tut es ihm Stella McCartney gleich. Für Ihr Engagement und Ihr Bemühen um die Britische Mode bekam auch sie den Orden “Order oft the British Empire“von der Queen verliehen. Die Designerin wird in einem Atemzug mit Designern wie Lagerfeld, Donna Versace oder Bruno Armani genannt.

Designerin Stella McCartney mit Gwyneth Paltrow

Designerin Stella McCartney mit Gwyneth Paltrow

Mehr als nur die Tochter des Ex Beatle

Die 41-jährige absolvierte eine Ausbildung am Central Saint Martins College of Art and Design und begann ihre Karriere bei dem Modelabel Chloe. Ihr berühmter Name hat ihr sicherlich oft einige Türen geöffnet, aber von Beginn an stand sie auf eigenen Beinen und arbeitete sehr hart für ihren Erfolg.
2001 verliess sie das Label Chloe und begann, eigene Kreationen unter dem Label “Stella McCartney” bei PPR (gehört zu Gucci) zu vermarkten. Zusätzlich entwarf sie Kollektionen für Adidas. Unter anderem entwarf sie 2012 die Outfits der Olympia-Mannschaft aus Grossbritannien. Ihren internationalen Durchbruch schaffte sie sehr schnell. Ganz im Sinne ihrer verstorbenen Mutter Linda lehnt sie es ab, in ihrer Mode Leder oder Pelz zu verarbeiten. Der Ritterschlag mit dem Orden der Queen krönte ihr bisheriges Schaffen.

Wo findet man die Mode von Stella McCartney

Die unvergleichliche, exklusive Mode von Stella McCartney kann man in etwa 40 Ländern der Welt erwerben. Selbst für den schmaleren Geldbeutel entwarf sie eine ausgesuchte Kollektion für das Modehaus H&M, welche binnen Minuten ausverkauft war. Die Mode zeichnet sich durch klare Linien und raffinierte Schnitte aus. Sie entwirft derzeit immer noch ausgewählte Kollektionen für Adidas und eigene Mode unter ihrem Namen.
In Deutschland kann man Mode von Stella McCartney in ausgewählten Online-Shops kaufen. Auch ihre exklusiven Accessoires wie Handtaschen und Clutches in verschiedenen Designs, ohne Leder zu verarbeiten, haben Kultstatus. Sie beweist, dass man Modekollektionen und Tierschutz vereinen kann.